Ton in Ton

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Hallo ihr Lieben, oder auch, willkommen zurück. Ich gebe zu, die Pause war nicht lang, aber sie war für mich wichtig. Ich weiß, niemand erwartet Beiträge von mir, aber auch wenn die Pause kurz war, freue ich mich tatsächlich darauf, euch einiges hier im Blog zu zeigen und natürlich zu erzählen.

Es gibt gefühlt noch so viel, was es meinerseits zu erzählen gibt. Unter anderem von unserem Urlaub an der Ostsee, von meiner Nähmaschine und vom Leben eben. Auf Facebook und Instagram hatte ich vorgestern ein paar Fotos und ein „Vorstellungspost“ veröffentlicht. Fotos von mir. Das ist aktuell ja eher selten. Ihr kennt es ja, mein Gejammer über das wohlfühlen. Wenn man eben sein wohlfühlgewicht schon einmal erreicht hatte, und man aktuell nicht da ist, dann ist es eben so eine Sache. Aber ich gebe zu, wenn die innere Einstellung noch nicht bereit ist, ist es schwierig mit abnehmen. Der Kopf weiß wie es geht und das es sinnvoll ist, aber der Geist ist noch nicht bereit. Aber darüber möchte ich gar nicht reden. Auf jedenfalls habe ich in meinem Post Fotos von mir gezeigt, mehr vom Kopf, da ich zwei meiner Oslohuen Mützen zeigen wollte. Beide sind gestrickt und ich mag sie sehr. Noch habe ich aber nicht die perfekte Größe gefunden. Die erste zu eng, die zweite hatte einen kleinen Fehler aber schon ganz gut und die dritte zu groß. Ich hoffe auf Nummer 4 ;-).

Über die Reaktionen zu meinen Post war ich sichtlich überrascht. Aber ja, ich habe mich gefreut das ich auch nach einer kurzen Pause so willkommen bin. Sei es auf Facebook oder Instagram.

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| 29.11.2019 | 👋🏻👋🏻 Wo fange ich an? Wie fange ich an? Ich versuche mal ein zwischen Ding von „Hallo“ und viel Text ☺️ . Hier bin ich wieder. Ich, Andrea 👋🏻. Vielleicht mit etwas mehr Zuversicht, vielleicht mit noch mehr Kraft und vielleicht mit mehr Energie, vielleicht. Hier bin ich erst einmal wieder💁🏻‍♀️. Ich danke euch, dass es euch genügt, dass ich einfach bin 🙏🏻 In der Zwischenzeit sind ein paar neue Gesichter hinzu gekommen und ich nehme diesen Post mal zum Anlass mich vorzustellen. . Das bin ich ☝🏻 Andrea, bzw. Fräulein An 💁🏻‍♀️. Ich bin 30 Jahre alt, verheiratet und Mama von zwei Kindern. Ich liebe das Nähen und seit einem Jahr stricke ich liebend gerne. Vom Beruf bin ich Fachangestellte für Bäderbetriebe und arbeite Vollzeit in einem Schwimmbad mit Sauna 🧖🏼‍♀️ also so gar nicht kreativ. . Eigentlich sage ich neuerdings, ich habe „eigentlich 2“ kinder. Schwieriges Thema, egal wie. Aber ja ich bin 2-Fach Mama, eben etwas anders. (Swipe 👉🏻 für unser „Familienfoto“) Meine Tochter ist große Schwester von einem kleinen Engel. Mein Sohn, unser Hannes, ist im Nov. 18 am plötzlichen Kindstod gestorben. Fräulein An gibt es seit 2011. ein Onlineblog über mein Hobby: Nähen und eben Kreativ sein. Vor dem Schicksalsschlag war ich „nur“ ein normaler Blog, jetzt ist mein Blog und auch dieser Account ein Teil meiner „Trauer“ geworden, eben noch viel mehr ICH. . Achso, wenn ich Werbung vor meinen Beiträge schreibe bekomme ich dafür kein Geld, ich werde also nicht bezahlt 😌 ich schreibe es dazu, wenn ich Design nähe und andere Profile verlinke. 🤷🏻‍♀️💁🏻‍♀️ . Nun zu diesen beiden Mützen. Die braune ist meine dritte #oslohuen und die Neuste🥰.Leider etwas zu groß🙈. Die Graue ist meine zweite gestrickte, nicht perfekt aber ich mag sie. Von meiner erster gibt es keine Fotos. Sie ist zu eng und nicht ansatzweise perfekt 😉 #fräuleinan #fräuleinanstrickt #stricken #diy #knitting #strik #strickmütze

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Und hier bin ich also wieder. Mit dabei habe ich natürlich etwas für die Hummel. Das Set habe ich bereits vor dem Urlaub genäht. Es ist so, so schlicht aber irgendwie mag ich es. Obwohl die Gefahr besteht, dass die Hummel eher zu den bunten Shirts im Kleiderschrank greift als zu schlichten.

Auf die Jacke wollte ich so gerne noch eine Applikation drauf nähen. Wie ihr sehen könnt, ist keine drauf. Ich wusste schon genau welche es werden soll, aber meine liebe Barbara von Juno Design hat es leider noch nicht geschafft sie fertig zu stellen. Das Leben 1.0 stellt uns leider viel zu oft andere Aufgaben und so kommt eins zum anderen. Also ist die Jacke so schlicht geblieben wie sie ist. Als Verschluss habe ich hier Knöpfe gewählt. Also normale Knöpfe. Mittlerweile kann die Hummel Jacken mit Knöpfen so toll alle schließen und öffnen, sodass ich öfters zu richtigen Knöpfen greifen kann. Ich mag sie an Jäckchen nämlich gerne.
Achso an der Jacke habe ich zwei kleine Änderungen vorgenommen:
Die Kapuze habe ich abgeändert, sodass sie weniger “hängt” und dadurch einfach viel besser, wie ich finde, sitzt. Eben optimaler und nicht zu groß. Die Ärmel sind gerade zugeschnitten, da sie sonst zu eng sind ;-).

Die Hose ist eine einfache Luckees, aber als Knickerbocker. Ich dachte, mit 4 darf man die Art Hose noch tragen. Ich bin ja ein bekennender Fan von Knickerbocker. Die Hummel hat sie als Baby und ja, auch als Kleinkind getragen. Sie sind bequem und meiner Meinung nach praktisch. Selbst an Hannes mochte ich die Hosen mit langem Beinbund.

Und das Shirt ist ein einfaches mit leichten Puffärmeln. Ein bisschen verspielt muss irgendwas ja auch sein ;-)-

Die gesamten Stoffe kamen, wie oben bereits erwähnt, vor unserem Urlaub und vor meiner Auszeit an. Zugeschickt bekommen habe ich die Stoffe von der Zuckermandelfee. Ein ganz spannendes Design nähen eigentlich. Denn ich habe ihr frei Hand gelassen. Also Iris durfte auswählen. Spannend sag ich euch. So ein Design nähen kann nämlich auch ganz schön in die Hose gehen, wenn einem die Stoffe zum Beispiel nicht gefallen. Dies ist hier aber zum Glück nicht der Fall. Vielen Dank dafür.

Heute habt ihr auch die Möglichkeit auf der Instagram-Seite von der Zuckermandelfee etwas zu gewinnen. Klickt euch einfach direkt mal rüber.

Liebe Grüße, Andrea

Schnitte:
Luckees von Nip Naps

Immergrün von Firlefanz,
Jumi (abgeändert) von rosa rosa
alles genäht in Gr. 116
Stoffe: Steppsweat, Punkte Jersey,

Breitcord Jersey und Bündchen von der Zuckermandelfee

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